Käse-Spezialitäten für Genießer und Feinschmecker
Inhalt: 0.54 Kilogramm (37,02 €* / 1 Kilogramm)
Die Reifung macht den Unterschied
Die verschiedenen Käsesorten resultieren aus spezifischer Reifung. Nach einer Reifezeit von mindestens sechs Wochen entsteht ein junger, milder Käse, aus dem nach vier Monaten ein fester Schnittkäse wird. Nach weiteren neun Monaten erhält man einen "alten" Käse, dessen Würzigkeit sich mit zunehmender Reife erhöht.
Während des gesamten Reifevorgangs werden die Laibe regelmäßig gewendet, bestrichen, in Kräutern gewälzt oder gebürstet. Neben einer hohen Milchqualität und der sorgfältigen Herstellung der Grundmasse ist die umsichtige Pflege der Käselaibe im Reifeprozess eine wichtige Voraussetzung für die Entstehung eines hochwertigen und schmackhaften Produktes.
Während des gesamten Reifevorgangs werden die Laibe regelmäßig gewendet, bestrichen, in Kräutern gewälzt oder gebürstet. Neben einer hohen Milchqualität und der sorgfältigen Herstellung der Grundmasse ist die umsichtige Pflege der Käselaibe im Reifeprozess eine wichtige Voraussetzung für die Entstehung eines hochwertigen und schmackhaften Produktes.
Unsere Tipps für eine gute Käseplatte
Je nach Anlass und Anzahl der Gäste sollte eine Käseplatte aus mindestens vier, besser jedoch aus fünf bis neun verschiedenen Käsesorten bestehen. Dabei sollten sich die verschiedenen Käsesorten sowohl in der Milchart als auch in der Konsistenz (von weich bis hart) unterscheiden. Servieren Sie die Käseplatte als Hauptgang, können Sie pro Person 150 bis 180 Gramm Käse einplanen. Als Teil eines Menüs oder als Nachspeise genügen circa 50 bis 80 Gramm pro Person.
Ordnen Sie die Käse am besten nach der sogenannten Käseuhr an. Dabei beginnen Sie auf der 6-Uhr-Position. Das ist die Stelle, die dem Gast am nächsten ist. Hierhin gehören sehr milde Käsesorten wie leichte Frischkäse. Danach folgen nach links milde Weichkäse wie Brie oder Ricotta. Auf der 9-Uhr-Position richten Sie würzige Rotschimmelkäse, kräftigere Weichkäse oder halbfeste Schnittkäse wie den Zillertaler Heublumenkäse an. Sehr gut passen hier auch ein junger oder mittelalter Gouda oder ein milder Emmentaler.
Ab der 12-Uhr-Position darf es kräftiger und nussiger werden. Eine ideale Wahl ist beispielsweise unser Zillertaler Bergkäse. Weitere Möglichkeiten wären ein gereifter Cheddar oder Parmigiano Reggiano. Auf der 3-Uhr-Position folgen schließlich lange gereifte Hartkäse wie ein alter Parmesan, ein würziger Blauschimmelkäse oder ein über zehn Monate gereifter, kräftig-aromatischer Berg- oder Almkäse.
Mit kleinen Etiketten, die Sie in den Käse hineinstechen, helfen Sie Ihren Gästen bei der Orientierung. Damit sich die Aromen der Käse optimal entfalten können, sollten Sie die Käseplatte spätestens eine Stunde vor dem Verzehr in ein normal temperierten Raum stellen.